Die Ambulante Rehabilitation kann bei schwerwiegenden Funktions- und Leistungsbeeinträchtigungen des Stütz- und Bewegungsapparates von Ärzten folgender Fachrichtungen verordnet werden:
- Orthopäden
- Chirurgie
- D/H-Ärzte bei einem Arbeits- oder Schulunfall
- Ärzte für physikalische und rehabilitative Medizin
Operativ / konservativ behandelte Gelenkserkrankungen (inkl. Instabilitäten)
- Knie:
Kreuzbandruptur
kombinierte Band-, Knorpel- und Meniskusschäden
Kniegelenksluxation
Patellasehnenruptur (ausgenommen isolierte Innenbandrupturen des Kniegelen-
kes) - Schultergelenksläsionen speziell nach:
operativ versorgter Bankart-Läsion
Rotatorenmanschettenruptur
Schultersteife (frozen shoulder)
Impingement-Syndrom
Schulterluxationen
Periathritis humeroscapularis (PHS)
Tendinosis calcarea - Achillessehnenrupturen (auch postoperativ )
Künstlicher Gelenkersatz
- Schulterprothesen
- Knieprothesen
- Hüftendoprothesen
Operationen am Skelettsystem
- posttraumatische Osteosynthesen
- Osteotomien der großen Röhrenknochen
Wirbelsäulensyndrome mit erheblicher Symptomatik
- frisch nachgewiesener Bandscheibenvorfall (auch postoperativ) und/oder Protrusion mit radikulärer, muskulärer und statischer Symptomatik
- Spondylosen und Spondylolisthesen mit radikulärer, pseudoradikulärer und muskulärer Symptomatik
- instabile Wirbelsäulenverletzungen im Rahmen der konservativen und/oder postoperativen Behandlungen mit muskulären Defiziten und Fehlstatik
- lockere korrigierbare thorakale Scheuermann-Kyphose < 50° nach Cobb
